Der Direktor…

„… leitet das Seminar (can. 239 § 1 CIC) und vertritt das Leopoldinum nach außen. Primär obliegt ihm die Hinführung der ihm anvertrauten Alumnen zum künftigen diakonalen bzw. priesterlichen Dienst. Er begleitet aufmerksam die einzelnen Studierenden, sowohl die Entwickung ihrer menschlichen Reifung als auch iher intellekturellen Formung, des geistlichen Lebens sowie ihrer pastoralen Befähigung. Die Einhaltung der Lebensordnung im Seminar obliegt seiner Verantwortung. … Ihm obliegt die Pflicht der regelmäßigen Berichterstattung über das Seminar an den Abt und die Bischöfliche Kommission. Er informiert auch die zuständigen Ordinarien über die Studierenden.“ (Aus dem Statut des Leopoldinum 2008).

Mag. Martin Leitner

Jahrgang 1963, arbeitete nach dem Studium der Nachrichtentechnik (TU Wien) als Konferenztechniker der Vereinten Nationen in Wien und als Programmierer in Wiener Klein- und Mittelbetrieben (Rauchfangkehrer, etc.).

1990 begann er seine philosophischen und theologischen Studien in Heiligenkreuz, wechselte auf Wunsch des Erzbischofs 1991 nach Wien und setzte ab 1993 die Studien in Heiligenkreuz fort.

1997 zum Diakon und 1998 zum Priester geweiht, war er Kaplan in der Pfarre St. Brigitta, Wien 20, danach in Mödling – St. Othmar. Seit 2001 war er Pfarrer der beiden Gemeinden Wimpassing im Schwarzatale und Dunkelstein-Blindendorf.

Mit Wintersemester 2016/17 folgte er P. Dr. Anton Lässer CP als Direktor des Leopoldinums nach.

Foto: © Erzdiözese Wien

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