ee96bb7812Am 1. Adventsonntag konnten wir gleich die zweite Nachprimiz im Wintersemester erleben. Pater Dr. Justinus Pech, der Sekretär des Herrn Abts und gleichzeitig auch Dozent für Fundamentaltheologie an der Hochschule, zelebrierte eine feierliche Nachprimiz in der Seminarkapelle.

Pater Justinus predigte eindrucksvoll von der Realität des Priestertums in unserer Zeit. Er empfahl uns die Nähe zu den großen Ordensheiligen, wie dem heiligen Bernhard von Clairvaux, zu suchen, der uns im kontemplativen Leben eines Priesters, ein großes Vorbild sein kann. Wir alle brauchen den Beistand der Heiligen, denn wir tragen unsere Berufung in zerbrechlichen Gefäßen auf steinigen Wegen. Eine weitere Gnade zur Stärkung auf diesem Weg, stellt der Primizsegen, den wir im Anschluss an das Hochamt von Pater Justinus empfangen durften.

Bei einem gemütlichen Frühschoppen erzählte uns Pater Justinus von seinem interessanten Berufungs- und Ausbildungsweg, der ihn u.a. nach Frankfurt, Madrid und Rom führte.

Wir begleiten den Neupriester in unseren Gebeten.

Text: Lässer, Stricker, Wilquin